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RUTA DEL CHE | ORA ET LABORA | FADISTA



Ruta del Che
Dokumentarfilm | 2009 | Deutschland, Bolivien | 46 Min











Inhalt:
Im November 1966 reist der kubanische Revolutionär Ernesto Che Guevara mit einer Handvoll Guerilla-Kämpfer nach Bolivien. Sein Plan ist gleichermaßen idealistisch, wie größenwahnsinnig: Er will den Brandherd legen für eine Revolution, die den gesamten Lateinamerikanischen Subkontinent umspannt. Das Unternehmen schreibt Geschichte, denn es ist der letzte Kampf des großen Guerilleros. Im Oktober 1967 wird er gefangen genommen und vom Militär hingerichtet. Heute ist der letzte Weg des Comandante durch den bolivianischen Dschungel zu einer Pilgerstätte geworden – der Ruta del Che. Der deutsche Auswanderer Klaus Schütt versucht durch den touristischen Ausbau dieses Pilgerpfades den Menschen der Region Wege aus der Armut aufzuzeigen. Der Film folgt den Spuren des Revolutionärs entlang der Ruta del Che und untersucht die extreme Ambivalenz – zwischen Verachtung und Anbetung - mit der Che Guevara in Bolivien wahrgenommen wird. Eine Reise voller Kontraste, lebendiger Episoden und beeindruckender Impressionen Boliviens.


Mit: Klaus Pedro-Schütt, Karen Wachel, Juan Lebra, u.a.
Regie & Buch: Philip Koch, Yvonne Rüchel-Aebersold
Kamera: Gero Kutzner
Schnitt: Stefan Ludwig, Georg Michael Fischer
Musik: Angela Oh
Mischung und Sounddesign: 40° Film / André Bendocchi-Alves, Claudia Enzmann
Postproduktion: Anna Zwenger
Übersetzung Bolivien, Recherche: Ferdinand Freising
Produktion: Philip Koch Filmproduktion
Koproduzenten: Yvonne Rüchel-Aebersold (Mineros Film), Ferdinand Freising (Calle Potosi Film), mit Unterstützung der Hochschule für Fernsehen und Film München

Festival Screenings:
Dok.Fest München 2009
Internationales Studentenfilmfestival Sehsüchte 2009
Int. Filmfestival Ourense 2009


Ruta del Che wurde ermöglicht durch das Sponsoring der Milestone Sportswear GmbH.